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Art e Dossier - Bosch

von Mario Bussagli

ISBN/EAN
9783961282913
Alter
12 - 99 Jahre
Format
19 x 23 cm
Seiten
128

Ausstattung

Softcover, farb. Abb.

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Bilderwelten voller Fantasie und Fabelwesen

  • Die wichtigsten Künstler der Welt präsentiert von der berühmten Kunstzeitschrift Art e Dossier
  • Boschs Lebenswerk kompakt und anschaulich illustriert
  • Seine stilprägenden Techniken dargestellt in über 100 Gemälden und Motivausschnitten
  • Meisterwerke wie das Jüngste Gericht oder der Garten der Lüste in ausführlichen Einzelporträts
  • Mit einer abschließenden Zeitleiste zum Leben des Künstlers

Hieronymus Bosch (um 1450-1516) war einer der wichtigsten und erfolgreichsten Vertreter der altniederländischen Malerei im Europa der Renaissance. Seine großformatigen, religiös-symbolischen Gemälde faszinierten Könige und Kaufleute gleichermaßen. Die vom Stil her bereits vollständig naturalistischen Werke schwelgen inhaltlich in einer zutiefst mittelalterlichen Bilderwelt aus Monstern und Büßern, aus grässlichen Teufeln und fantastischen Fabelwesen, aus fliegenden Fischen und Gegenständen, die wie Menschen aussehen. Er hinterließ der Nachwelt zeitlose Meisterwerke der Malerei wie etwa Der Garten der Lüste, Die Versuchung des heiligen Antonius oder Das Jüngste Gericht. Art e Dossier Art e Dossier ist eine Monatszeitschrift zum Thema Kunst, die vom Florentiner Verlagshaus Giunti herausgegeben wird. Die erste Ausgabe erschien im April 1986. Neu war, dass zu der eigentlichen Zeitschrift immer auch ein „Dossier“ gehört, eine vertiefende Publikation, die sich einem Künstler oder einer Kunstrichtung widmet, und die Grundlage dieser Buchreihe bildet. Zu den Autoren der Dossiers gehören einige der wichtigsten Kunsthistoriker Italiens.

Mario Bussagli

Mario Bussagli war Professor für indische und zentralasiatische Kunstgeschichte und Direktor des Indien-und-Ostasien-Instituts an der Università La Sapienza in Rom. Im Rahmen seiner Forschung zu den Beziehungen zwischen Orient und Okzident hat er sich lange mit Hieronymus Bosch beschäftigt. Als Wissenschaftler von internationalem Rang war er Mitglied der italienischen UNESCO-Kommission. Der Schüler von Giuseppe Tucci gilt als einer der größten Orientalisten Italiens.